|
Soziales
|
|
BEWEGUNG
Migration in Aachen seit 1945
Ausstellung
vom 30. Oktober bis 30. Dezember 2011
Nadelfabrik, Reichsweg 19-41
Migration ist in Aachen gelebter Alltag. Wie es dazu kam zeigt die Ausstellung zur „Migrationsgeschichte in Aachen seit 1945. Sie bringt einen ersten Einblick in die Abläufe der Einwanderung. Unter dem Motto „Identität braucht Geschichte eröffnet es für die eingewanderten Menschen die Chance, sich als mittlerweile selbstverständlichen Teil der Geschichte Aachens zu begreifen. Viele kleine und manchmal auch sehr schwierige Schritte führten dazu, dass Aachen zu ihrem neuen Zuhause wurde. Die Ausstellung zeigt, dass Stadtgeschichte nach 1945 selbstverständlich auch eine Geschichte der Einwanderung und Integration ist.
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Die Ausstellung wird am Sonntag, 30. Oktober 2011, um 11 Uhr im Rahmen eines kleinen Kulturprogramms eröffnet.
Dazu sind Sie herzlich eingeladen. |
|
Soziales
|
SVR: Anerkennungsgesetz ist Fortschritt, greift aber zu kurz
Gesetz zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse ist überfällig. Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) sieht Nachbesserungsbedarf bei Nachqualifizierung. Zusätzliche Fördermittel für Nachqualifizierung notwendig. Flächendeckende Beratung muss sichergestellt und Adressaten müssen erreicht werden.
Berlin, den 29. September 2011. Mit dem Anerkennungsgesetz erhalten viele Zuwanderer erstmals einen Rechtsanspruch auf ein Prüfverfahren zur Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen beruflichen Abschlüsse.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Soziales
|
Bildung ist Schlüssel für Integration
Investitionen in Bildung und Ausbildung sind nach Ansicht des Berliner Integrationsforschers Prof. Klaus J. Bade der Schlüssel zu einer besseren Eingliederung der türkischen Bevölkerung in Deutschland.
Berlin. „Die Investitionen in die Bildung sind auch allgemein viel zu gering“, sagte Bade der Nachrichtenagentur dpa vor dem Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Abdullah Gül in Deutschland. Der jüngste Bericht der OECD habe dies erneut bestätigt. „Man sollte auf Integrationsprobleme nicht mit Panik reagieren, sondern mit Innovationen und Investitionen.“
|
|
Weiterlesen...
|
|
Soziales
|
Knapp die Hälfte der Großstadtkinder aus Familien mit Migrationshintergrund
WIESBADEN – Im Jahr 2010 lebten rund 31 % der minderjährigen, ledigen Kinder in Deutschland in einer Familie mit Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkindertag am 20. September 2011 weiter mitteilt, stammte in Großstädten mit mehr als 500 000 Einwohnern sogar fast jedes zweite minderjährige Kind (46 %) aus einer Familie mit Migrationshintergrund. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. In Gemeinden mit weniger als 5 000 Einwohnern kamen 2010 dagegen nur knapp 13 % der minderjährigen Kinder aus einer Migrationsfamilie.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 5 |