Anmelden



HELFEN

موسسه خيريه حمايت از کودکان مبتلا به سرطان- محک
Gesellschaft zur Unterstützung krebskranker Kinder- MAHAK

Seite übersetzen in:

Mutter werden.Ohne zu sterben
Soziales
Jede Minute stirbt irgendwo auf der Welt eine Frau in der Schwangerschaft, bei der Geburt oder im Kindbett. Das sind mehr als 500.000 Frauen pro Jahr. In 80% der Fälle sterben sie an behandelbaren oder vermeidbaren Komplikationen wie starken Blutungen oder Infektionen.

In westlichen Ländern liegt die Gefahr für Frauen, an Komplikationen in der Schwangerschaft oder bei der Geburt zu sterben, bei 1 zu 17.000, in afrikanischen Ländern südlich der Sahara dagegen bei 1 zu 8, für Frauen in Südasien bei 1 zu 60. Meist sind es Frauen, die in Armut leben, die zu Minderheiten oder zur indigenen Bevölkerung gehören und die marginalisiert sind, für die ein Schwangerschaft zum tödlichen Risiko wird.
Müttersterblichkeit ist aber nicht nur die Folge, sondern auch ein Grund für Armut: Jährlich verlieren zwei Millionen Kinder ihre Mütter und sind dadurch einem größeren Armutsrisiko ausgesetzt. So müssen ältere Kinder, meist Mädchen, den Haushalt führen und können nicht mehr zur Schule gehen.
Dies ist nicht nur ein weltweiter Missstand, sondern ein Menschenrechtsskandal. Gleichgültigkeit und Diskriminierung führen zur Missachtung der Menschenrechte von Frauen, ihres Rechts auf Leben und ihres Rechts auf Gesundheit. Oft können sie nicht eigenständig über ihre Sexualität und die Anzahl ihrer Kinder entscheiden.
In der UN-Millenniumserklärung von 2000 haben sich alle Staaten verpflichtet, die Müttersterblichkeit bis zum Jahr 2015 um zwei Drittel im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Dennoch ist bis heute zu wenig geschehen. Die Sterblichkeitsrate werdender Mütter sank laut Weltbevölkerungsbericht 2008 in der Zeit von 1990-2005 nur um weniger als 1%. Vor allem in afrikanischen Ländern der Sub-Sahara und in Südasien hat es keine Fortschritte gegeben.

 

Doch wir müssen nicht hilflos zusehen. Wir können etwas tun.

Amnesty International wendet sich an die Regierungen der betroffenen Länder, geht in Gesundheitseinrichtungen, spricht mit medizinischem Personal, Frauen und Männern vor Ort. Mit dem Schwerpunkt "Mit Menschenrechten gegen Armut" rückt Amnesty International Menschenrechtsverletzungen an Menschen in Armut in den Mittelpunkt und unterstützt damit das Engagement der Organisationen und Selbsthilfeinitiative vor Ort. Wer Armut beenden will, muss mit dem Schutz der Menschenrechte beginnen.

 

Quelle: Amnesty International

 
Bitte registieren Sie sich oder melden Sie sich an, um einen Kommentar hinzuzufügen.
Byjoomla Synegy Font changer Byjoomla Synegy Font changer Byjoomla Synegy Font changer

Let's Dance

Mädchen-Tanzgruppe

Neuer Kurs

Beginnn am 16.01.2012

montags 17.00 - 18.30

Bleiberger Fabrik

 

Lernen wir unser Zuhause kennen!

Treffpunkt Natur

Sonntag, 05.02.2012

Start: 12.00 Uhr

Treffpunkt: Bushaltestelle Lintert

Forst, Lintertweg

Route: Eselsweg, Wildparkweg, Brückchenweg, Elsterweg und im Bogen zurück

Strecke: ca. 8 km 

Dauer: ca. 2 Stunden

Mehr Info

Literaturkreis

Lernen wir unser Zuhause kennen!

Das aktuelle Buch:

 Billard um halb zehn

Roman von Heinrich Böll

Das nächste Treffen: 

am 10. März 2012, 

18:00 bis 22:00 Uhr 

DIFA-Raum im Welthaus

An der Schanz 1, 52064 Aachen

Mehr Info

Literaturwerkstatt (persisch)

کارگاه ادبيات فارسی

Nächste Runde 2012

ab 28.01.2012  

Voranmeldung erforderlich 

شنبه، ۲۸ ژانویه ۲۰۱۲

ساعت ۱۸:۳۰ تا ۲۱:۳۰ 

21:30 - 18:30 

  (DIFAs Büro)

Welthaus

An der Schanz 1

mehr

Farsi als Fremdsprache

Neuer Kurs

Beginn:  22.11.2011

Jeweils am Dienstag 18:00-19:30Uhr

im DIFA-Raum

An der Schanz 1

52064 Aachen

Alle Termine unter "Mehr Info"

Mehr Info

Stammtisch

Freitag, 13.01.2012

 

20:00Uhr

DIFA-Raum

An der Schanz 1

52062 Aachen

Mehr Info 

 

Wer ist online?

Wir haben 19 Gäste online
Joomla template by ByJoomla.com